Tell Hewlett Packard: Pull the plug on Israeli Apartheid

Die US Campaign for Palestinian Rights (USCPR) schickte im Februar 2016 nachfolgende Briefe an HP Enterprise und HP Inc. und bat um Klarheit über die Verträge von HP- Unternehmen, die im Zusammenhang stehen mit der israelischen Besatzung. In dem Brief werden Bedenken zu rechtlichen und ethischen Aspekten geäußert und das Unternehmen wird aufgefordert

  1. unmißverständlich, öffentlich und vollständig von diesen Verträgen zurückzutreten
  2. sich zu öffentlicher Transparenz zu verpflichten
  3. seinen Einfluss geltend zu machen bei anderen HP-nahen Unternehmen und diesen bei der Abkehr von schädigenden Methoden behilflich zu sein
  4. den Bezugsrahmen der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte zu nutzen, um Mechanismen zur Schadensbehebung und Entschädigungen für die betroffenen Gemeinschaften zu schaffen

Auch nach drei Monaten ist immer noch keine Antwort von HPE / HP Inc. bei USCPR eingegangen!

28. Feburar 2017: Brief an Meg Whitman, Chief Executive Officer Hewlett Packard Enterprise und an Dion Weisler, Chief Executive Officer HP Inc. gesandt wurden!

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